Turner nach Nervenkitzel mit Aufstieg

In einem dramatischen Final-Wettkampf sicherten sich unsere Turner den Aufstieg in die 3. Bundesliga. Bei dem von der DTL in Schwäbisch Gmünd ausgerichtete Aufstiegsfinale bewarben sich 7 Mannschaften um drei freie Plätze für die Saison 2018. Dabei war der TVI einziger Verein aus dem Norden Deutschlands. Über die TSG Sulzbach, den MTV Ludwigsburg, SG Heidelberg-Kirchheim, Schwaben Augsburg, TSV Unterföhring und USC München ging es immer weiter Richtung Süden.

Vor Beginn des Wettkampfs zog Frank Pollmeier das Reck als Startgerät für die „Norddeutschen“. Hier traten Felix Schmidt, Marcel Groß, Constantin Lefeld und der extra aus Lettland angereiste Richard Trams an und zeigten ordentliche Leistungen. Dies wurde vom Kampfgericht jedoch bedingt geteilt, oder man wollte sich Spielraum lassen. Dann als Pausenriege, hatte man Möglichkeiten einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Andererseits blieb man erst einmal punktemäßig hintendran.

Der Bodendurchgang verlief im Vergleich zu den anderen Teams eher durchschnittlich. Isselhorster Pauschenpferd Dominanz konnten dann die anderen Teams und Zuschauer bewundern. Marcel Groß nicht schwer aber super sicher, erturnte 11,10 Punkte. Henri Ademmer anschließend ebenfalls stabil, leider ohne den erhofften Abgang. Der vorzeitige Absteiger von Richard an dessen Paradegerät sorgte für einen Dämpfer. Doch durch Oliver Ritters klasse Übung erturnte dann das Quartett sich das mit Abstand höchste Team-Ergebnis von 46,0 Punkten am Gerät.

An den Ringen musste Pollmeier durch den verpatzten Doppelsalto-Abgang von Thore Pieper den ersten Joker in Person von Felix Schmidt ziehen. Felix machte sein Zeug auch ordentlich. Anschließend eine starke Vorstellung von Henri Ademmer und Richard Trams.

Am Sprung ging es weiter auf und ab. Erneut Pieper mit einem Salto Nullo, zwang Pollmeier den nächsten Joker auf. Da auch Trams seinen Tsukahara mit Doppelschraube nicht ordentlich in den Stand bekam, wurde der Stressfaktor größer.

Der MTV Ludwigsburg war inzwischen mit 281,25 Punkten durch. In der abschließenden Rotation lag der TSV Unterföhring auf Rang 2, gefolgt vom USC München, die ein Zehntel vor den Isselhorstern lagen, dahinter Sulzbach und etwas abgeschlagen schon Heidelberg-Kirchheim und Schwaben Augsburg.

Am Barren legte Nils Nowatzki nun mit schönen Healy-Kombinationen vor. Dann Schmidt leider auch mit Sturz beim Doppelsalto-Abgang. Der letzte Joker, Marcel Groß, musste ran. Wieder einfach, wieder sauber, bringt er 12,00 Punkte auf das Scoreboard. Richard dann ein wenig drüber beim Diamidov – Doppel-Bück ziemlich flach, nur 12,50 Punkte. Was macht Unterföhring an den Ringen, wie sieht es beim USC am Boden aus? Alles ein einziges Mitfiebern. Frank gibt Olli als finalen Turner mit auf den Weg: „wir brauchen eine 11,50“. Dem scheint die große Bühne zu liegen. Beste Leistung der Saison und eine erturnte 12,55 lassen die Dämme brechen. Der Rest ist Jubel und Freude es gepackt zu haben.

10 Jahre ist es her, dass der TV Isselhorst letztmalig in der Turn-Bundesliga vertreten war.

Für den TVI turnten Marcel Groß (3), Nils Nowatzki (1), Oliver Ritter (4), Felix Schmid (5), Thore Pieper (3), Henri Ademmer (3), Constantin Lefeld (2) und Richard Trams (6) Geräte.

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Foto von links: David, Constantin, Richard, Henri, Felix, Nils, Thore, Marcel und Oliver

http://www.deutsche-turnliga.de/Veranstaltungen/Finals/Maenner/

Turner holen sich den Pott

Im Anschluss an den gutbesuchten Finalwettkampf, holten sich die Turner des TV Isselhorst aus der Hand von Liga-Obmann Ralf Bredebusch, den Meisterschaftspokal der Westfälischen Oberliga 2017. Damit konnte die Turnabteilung innerhalb eines Jahres  zum zweiten Mal einen Titel vom WTB entgegen nehmen.

Die  Gäste von der SG Paderborn waren der erhoffte sportliche Gegner, welcher den Hausherren an Boden, Ringen und Sprung Paroli bot. Verturnten die Gäste am Boden noch einen möglichen Geräteerfolg durch zahlreiches Übertreten der Bodenmarkierung, sollte sich das noch ändern. In richtig guter Verfassung präsentierte sich Constantin Lefeld auf der Fläche. Durch zahlreiche Schraubensalti erturnte er die Bestleistung von 13,70 Punkten.

Erneute Pauschenpferd-Dominanz der Isselhorster dann gab die Richtung für den Wettkampfverlauf vor. Trotz vorzeitiger Absteiger durch Wulf und Nowatzki konnte die  Führung auf mehr als 3,5 Punkte ausgebaut werden.

An den Ringen zeigte Oliver Ritter ein Highlight des Wettkampfes. Seine spektakuläre Übung unterstrich er mit persönlicher Note. Pech hingegen bei Henri Ademmer, der anschließend kurz vor seinem Abgang den Griff verlor und spektakulär stürzte. Das wussten die Domstädter zu nutzen und holten sich dank einer starken Vorstellung von Moritz Brüggemann die Gerätepunkte.

Unbeeindruckt davon konterte die Heimmannschaft am Sprung und gewann den Vergleich knapp mit 36,40 : 36,15 Punkten. Dann zog man am Barren nochmal das Programm an. Erneut Ritter mit toller Barrenübung und starken 14,10 Punkten, eine Übung ohne Fehler von Marcel Groß, sowie schöne Healy-Kombinationen von Nils Nowatzki ließ die Gäste nur Staunen. 41,00 : 35,55 Punkte waren eine klare Ansage. Die Luft war nun bei den Gästen raus. Am Reck demonstrierte zum Abschluss das TVI-Quartett eindrucksvoll, warum der Titelkampf der Oberliga gewonnen wurde. Die Teamleistung von 38,15 Punkten am Gerät, sowie die Gesamtpunktzahl von 232,95 Punkten sprachen Bände.

Wenn es nun auch an die Meisterschaftsfeier mit Familie, Freunden, Bekannten und Fans ging, hat das Team doch den Aufstiegswettkampf am 09.12. in Schwäbisch Gmünd im Auge.

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Auf dem Foto sind von links hinten

Nils Nowatzki, Felix Schmidt, Henri Ademmer, Marcel Groß, Constantin Lefeld,

vorne links: Philip Wulf, David Tadic, Thore Pieper, Oliver Ritter und Betreuer Frank Pollmeier

 

Für den TVI turnten:

Oliver Ritter (5), Nils Nowatzki (2), Henri Ademmer (4), Thore Pieper (3), Constantin Lefeld (2), Marcel Groß (3) und Felix Schmidt (3), David Tadic (1) und Philip Wulf (1) Geräte

 

Ergebnisse:            TV Isselhorst                     SG Paderborn

Boden                             40,35                             40,05

Pferd                              37,85                              34,10

Ringe                              39,20                             39,40

Sprung                            36,40                             36,15

Barren                            41,00                             35,55

Reck                               38,15                             32,15

Gesamt                   232,95                           217,40

 

Der Kurs ist bereits ausgebucht – Neuer Kurs beginnt nach den Herbstferien -

 

Kursbeginn 9.11.2017 – 19.30 Uhr

Step Aerobic ist aus dem Fitness- und Gesundheitsbereich nicht mehr wegzudenken. Diese Kurse bieten ein optimales Herz-Kreislauf-Training, bei dem jeder bei fetziger Musik und viel Spaß ins Schwitzen kommt.
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Der Kurs hat 6 Termine a 60 Minuten

Kursgebühr:

Mitglieder 21,00 €

Nichtmitglieder: 33,00 €

 

vorübergehend geänderte Öffnungszeiten

Zur Zeit ist die Geschäftsstelle nur Montags von 11 – 12 Uhr geöffnet.

Dienstag und Donnerstag ist geschlossen.

Ab 05.10.2017 sind wir dann auch wieder wie gewohnt Donnerstag und Dienstag zwischen 18 und 19 Uhr für euch da.

Gerätturnen Oberliga Westfalen – Der 1. Schritt ist getan

Ein in der Deutlichkeit nicht zu erwartender 238,70 : 199,70 Punktesieg zur Saisoneröffnung konnte die TVI-Riege feiern. Der Gegner vom SUS Stadtlohn ward dabei ein gern gesehener Gast.  Der Topscorer des Wettkampfes, war wie erwartet, der lettische Auswahlturner Richard Trams mit 88,80 Punkten, welcher in Vorbereitung auf die WM als Gast für den TVI an die Geräte ging.

Getrübt und mit Hektik ging es am Boden los, wo sich in der Auswärmphase Marcel Groß so verletzte, dass er gar nicht mehr starten konnte. So kurz vor Beginn noch Umstellungen vorzunehmen beim Saisondebüt, passt einem gar nicht. Gegen die sprunggewaltigen Münsterländer legte Felix Schmidt aber stabil vor. Thore Pieper hingegen musste durch einen verpatzten Abgang einen Dämpfer hinnehmen. Richard sorgte durch seine saubere und schwierige Übung für den Gerätegewinn. Eine Machtdemonstration und die Vorentscheidung dann seitens der Gütersloher am Pauschenpferd. Knapp 9 Punkte (eine Deklassierung) nahm man den Gästen ab. Obwohl auch die Hausherren mit ein paar Unsicherheiten zu kämpfen hatten, war der Unterschied für das zahlreich anwesende Publikum deutlich zu sehen. Das Highlight des Tages dabei die Pferdübung von Richard, welcher internationales Niveau eindrucksvoll demonstrierte.

Ähnlich ging es an den Ringen weiter. Henri Ademmer und Oliver Ritter mit Akzenten für das Team, Trams eine Klasse für sich, zeigten den Münsterländern Grenzen auf. Am Sprung konnten die Gäste wie vom Trainerteam Pollmeier / Mismahl erwartet, dann wieder mithalten. Eindrucksvolle Übungen bekam dann das Publikum von Ritter, Schmidt und Nowatzki an den Barrenholmen zu sehen. Hier hatte unser lettischer Gast ein wenig Pech, als er bei einer Felge den Griff verlor. Mit der gehörigen Portion Ärger über das Missgeschick zimmerte er aber anschließend seinen Yamawaki am Reck unter das Hallendach. Dazu ein schöner Tsukahara gestreckt rundeten seinen Einstand für die Isselhorster ab.

Sehenswert auch die Übung von Felix Schmidt, der seine deutlichen Fortschritte an diesem Gerät präsentierte.

Trotzdem gibt es in den nächsten 3 Wochen noch Einiges zu tun, da dann Richard bei der WM in Kanada ist und man sich auf die eigenen Stärken gegen die KTS Mettingen besinnen muss.

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Für den TVI turnten:

Oliver Ritter (5), Nils Nowatzki (1), Philipp Wulff (1), Thore Pieper (1), Felix Schmidt (5), Henri Ademmer (4), Richard Trams (6) und David Tadic (1)

Ergebnisse:               TV Isselhorst               SUS Stadtlohn

Boden                             40,85                             39,60

Pferd                              39,55                             30,85

Ringe                              39,80                             32,35

Sprung                            38,75                             35,75

Barren                           41,15                             35,65

Reck                               38,60                             25,50

 

Gesamt                   238,70                           199,70

 

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Die Geschäftsstelle ist geschlossen !!

Die Geschäftsstelle ist während der  Sommerferien geschlossen.

Per Mail sind wir aber immer erreichbar.

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TV Isselhorst II auch im Finale erfolgreich

Bei dem von der SG Paderborn organisierten WTB-Ligafinale im Gerätturnen männlich trafen die Zweitvertretungen aus Leopoldshöhe und Isselhorst aufeinander. In der gut gefüllten Halle konnte im abschließenden Vergleich der TVI die Oberhand gewinnen.  Die Voraussetzungen waren bei den Neulingen der Staffel vor dem Vergleich extrem unterschiedlich. Hatten die Isselhorster die Meisterschaft bereits vor Wochen in Kierspe klar gemacht, so gab es für die Lipper noch die theoretische Chance den letzten Platz zu verlassen. Dafür hätte der TUS den Wettkampf und möglichst viele Geräte gewinnen müssen. Am Barren legten die Leo’s daher solide vor. Thore Pieper, sonst einer der stärksten Barrenturner der Gütersloher, zeigte Nerven und verturnte diesmal total. Da anschließend auch Patrick Lamm nicht souverän durchkam, stellten sich erste Sorgenfalten bei Trainer Mismahl ein. Doch Philipp Wulf brachte mit seiner Übung wieder Ruhe in den Wettkampf. Sören Schätzel sorgte dann für den knappen Gerätegewinn für den TVI. Deutlich besser setzten sich dann die TVI-Akteure Reck am Reck in Szene. Thore Pieper diesmal sicher zog routiniert seine Übung durch und erturnte 11,40 Punkte. Ein echter Hingucker dann für alle Aktiven und Zuschauer Constantin Lefeld am Reck. Felge, Riesen, Drehung und der neu erlernte Grätschumschwung (Endo) klappten. Dazu zimmerte er seinen Tsukahara-Abgang unter das Hallendach und erhielt berechtigt den Applaus und die Topwertung am Gerät. Da spielten dann David Tadic zwei Absteiger auf Isselhorster Seite keine Rolle mehr.

Da leider Constantin durch eine Fußverletzung dann am Boden ausfiel, führte dies zu einem Unentschieden im Vergleich mit dem TUS, da Junior-Leo‘s hier sauberer turnte. Beim anschließenden Pauschenpferd-Durchgang baute der TVI die Führung dann eindrucksvoll um gut 5 Punkte aus. Hier zeigte Philipp Wulf Gütersloher Seitpferdkunst.

An den Ringen konnte die junge Leopoldshöher Riege kraftmäßig nicht mithalten. Hier erturnte erneut Pieper die Bestleistung am Gerät. Den abschließenden Sprung gewann der TVI dann durch einen von David Tadic gezeigten Tsukahara gebückt erneut knapp mit 1 Punkt. Die durch die Osterferien lang hingezogene Saison gewann somit der TV Isselhorst 2 ungeschlagen und steigt damit in die WTB-Verbandsliga auf.

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Für den TVI turnten:

Bastian Behr (1), David Tadic (4), Dean Tadic (3), Sören Schätzel (4), Philipp Wulff (3), Patrick Lamm (3), Thore Pieper (5) und Constantin Lefeld (1) Geräte

 

Ergebnisse:               TUS Leopoldshöhe II      TV Isselhorst II

Boden                             36,80                                      36,80

Pferd                              25,20                                      30,90

Ringe                              30,10                                      32,10

Sprung                            32,20                                      33,20

Barren                            32,10                                      32,80

Reck                                24,00                                      31,40

Gesamt                     180,40                                 197,20

 

TVI-Turner qualifizieren sich für Berlin

Bei den vom rheinischen Turnerbund in Duisburg-Wanheimerort ausgetragenen Qualifikations-Wettkämpfen zum Deutschland-Cup gelang Henri Ademmer und Felix Schmidt erneut der Sprung in die Final-Wettkämpfe im Rahmen des Deutschen Turnfestes in Berlin.

Ursprünglich sollten 4 Aktive für den TV Isselhorst mit guten Aussichten in den Wettkampf gehen. Leider konnte Oliver Ritter aufgrund einer noch nicht abgeklungenen Fussverletzung erst gar nicht antreten. Dazu erwischte Constantin Lefeld in der Altersklasse 16/17 Jahre startend, mal wieder einen rabenschwarzen Tag. Am Zittergerät Pauschenpferd ging es gar gleich zum Auftakt zweimal vorzeitig vom Gerät. Da ihm selbiges auch am Reck passierte, ward die Quali frühzeitig entschieden.

Nicht optimal starteten auch Ademmer und Schmidt am Pauschenpferd. Doch bereits am nächsten Gerät, den Ringen, zeigte Henri seine Stärken und erzielte mit 14,15 Punkten die Top-Wertung am Gerät. Felix gelang hier ebenfalls eine gute Übung, die mit 12,60 Punkten belohnt wurde. Bei dem anschließenden Sprungvergleich ergaben sich kaum Unterschiede unter den ersten Sieben. Der Barren war das entscheidende Gerät, an dem sich Felix, Henri und der Bochumer Lukas Herich weiter vom Feld absetzten.

Am folgenden Königsgerät, dem Reck, lagen die Nerven ein wenig blank. So waren die Anspannung und die eine oder andere Unsicherheit beim Einturnen zu sehen. Im Wettkampf konnten dann die Jungs bis auf Conni dann die Fehler abstellen. Nur der Sturz von Schmidt nach leicht überdrehtem Doppelsalto rückwärts wäre vermeidbar gewesen. Stabil dagegen Ademmer, der auch hier mit 11,80 Punkten die Höchstwertung am Gerät erturnte.

Da Felix dann auch am Boden seine Salti nicht wie gewohnt auf die Füße stellte, dachte der 17-Jährige, dass die Quali auch für ihn gelaufen wäre. Doch der Viertplatzierte Freudenberger, Jan Gertner, hatte am Pauschenpferd seine Nerven ebenfalls nicht im Griff und verturnte. So verschaffte Felix 1 Zehntel Vorsprung den Start in Berlin.

Henri Ademmer bewarb sich als bester Westfale mit 77,10 Punkten eindrucksvoll für die Final-Wettkämpfe.

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Foto: Isselhorster Delegation von links Oliver Ritter, Constantin Lefeld, Marcel Groß, Felix Schmidt, Thore Pieper, Henri Ademmer, Trainer und Kampfrichter Matthias Mismahl.

Skatturnier bereits zum 25. mal durchgeführt

Der alte Pokal war voll mit den Namensschildern der Gewinner aus den vergangenen 23 Jahren. Ein neuer Pokal musste her. Aber die Organisatoren, Thomas und Lutz, hatten vorgesorgt.

Er glänzte und 18, meist gewiefte Spieler, starteten um 20.30 Uhr im Sporthallenvorraum. Was für ein monströser Pokal, keiner gibt es zu, aber alle wollen ihn mit nach Hause nehmen. Es wurde an 5 Tischen zu dritt oder mit 4 Spielern 3 Runden gespielt. Aber wie in jeden Jahr kommt es überwiegend auf die Karten an. Auch gute Skatspieler brauchen ein gutes Blatt um ganz vorne mitzuspielen.

Die Stimmung war sehr gut und das Servicepersonal Björn und Hardo hatten alle Hände zu tun, um mit den Bestellungen zeitnah am Tisch zu sein.

Gewinner ist  Lutz Friedrich, gefolgt von Christian Herzig und Frank Hellmeier

Diesmal gab es nicht wie im November Gans Pute oder Ente als Preise, sondern die beiden ersten erhielten ein blaues Polohemd mit dem Vereinslogo.

Der Überschuss aus Startgeld, Einsatz je Spiel und den Getränkeeinnahmen geht wie in den letzten 3 Spielabenden an die Handballjugend.

Dafür recht herzlichen Dank.

Skatsieger 2017

 

 

 

 

 

 

 

Hier mal die Historie der bisherigen Sieger:

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